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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Deutschland erlebte 2025 einen rekordverdächtigen Start-up-Boom mit 3.568 Unternehmensgründungen, was einem Anstieg von 29 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und vor allem auf den Einsatz künstlicher Intelligenz zurückzuführen ist. Über ein Viertel der neuen Start-ups integriert KI in ihre Geschäftsmodelle, wobei Unternehmer Wettbewerbsvorteile gegenüber etablierten Unternehmen durch schnellere Entscheidungsfindung und das Fehlen von Altsystemen anführen. Dieser Trend zeigt die Stärkung des unternehmerischen Ökosystems und der Innovationsfähigkeit Deutschlands.
Fast 30 Kommunalverwaltungen in Japan, darunter Hokkaido, führen in diesem Jahr Hotelsteuern ein, um Einnahmen für die Verbesserung der touristischen Infrastruktur und die Bewältigung der Herausforderungen durch den Massentourismus zu generieren. Damit steigt die Zahl der Gemeinden, die solche Steuern erheben, auf fast 50, da Japan mit touristischen Problemen konfrontiert ist, darunter der Rückgang chinesischer Besucher aufgrund bilateraler Spannungen.
Die stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank für Aufsicht, Michelle Bowman, skizzierte eine Agenda zur regulatorischen Entlastung für Gemeinschaftsbanken und schlug Änderungen der Vermögensschwellenwerte, eine Trennung der Aufsicht von größeren Instituten und eine Verringerung der Datenmeldepflichten vor. Sie plädierte für eine maßgeschneiderte Aufsicht, die die Größe, die Aktivitäten und die Risikoprofile der Banken berücksichtigt, anstatt sich ausschließlich auf vermögensbasierte Kennzahlen zu stützen.
Auf den Philippinen gab es im Jahr 2025 nur zwei Börsengänge, was deutlich unter dem Ziel der Börse von sechs Börsengängen lag. Grund dafür waren wirtschaftliche Schwierigkeiten, darunter ein Korruptionsskandal im Zusammenhang mit einem großen Hochwasserschutzprojekt und die Auswirkungen der US-Zölle. Angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs und der anhaltenden Besorgnis über Korruption und Handelsfragen sind die Unternehmen bei Börsengängen vorsichtig geworden.
Strategy und andere auf Kryptowährungen spezialisierte Treasury-Unternehmen haben einen erheblichen regulatorischen Rückschlag vermieden, da MSCI beschlossen hat, keine negativen Änderungen umzusetzen, die sich auf Krypto-Aktien und Strategien zum Treasury-Management digitaler Vermögenswerte ausgewirkt hätten.
Chinas Autoimporte werden bis 2025 voraussichtlich um 30 % auf unter 600.000 Fahrzeuge zurückgehen und damit den niedrigsten Stand seit 16 Jahren erreichen, da inländische Elektrofahrzeughersteller wie BYD den Markt dominieren. Europäische und US-amerikanische Luxusmarken, insbesondere deutsche Automobilhersteller wie BMW, haben mit erheblichen Umsatzrückgängen zu kämpfen, da benzinbetriebene Fahrzeuge gegenüber erschwinglichen inländischen Elektrofahrzeugen an Beliebtheit verlieren.
Die Inflation in der Eurozone erreichte im Dezember 2 % und entsprach damit dem Ziel der Europäischen Zentralbank, was auf positive Fortschritte bei der Kontrolle des Preisanstiegs in der gesamten europäischen Wirtschaft hindeutet.
Die indische Wirtschaft wird im Geschäftsjahr 2025-26 voraussichtlich um 7,4 % wachsen und damit trotz der US-Zölle von 50 % auf wichtige Exportgüter die ursprünglichen Prognosen übertreffen. Die starke Binnennachfrage, die Staatsausgaben und die Wirtschaftsreformen von Premierminister Modi haben die Widerstandsfähigkeit gestärkt. Das verarbeitende Gewerbe dürfte um 7 % wachsen, während sich das Wachstum in der Landwirtschaft verlangsamen könnte. Indien ist zur viertgrößten Volkswirtschaft der Welt aufgestiegen, wobei sich die US-Zölle bislang nur begrenzt auf die Exportleistung ausgewirkt haben.
Laut dem monatlichen Beschäftigungsbericht von ADP stieg die Beschäftigung im privaten Sektor in den USA im Dezember 2025 um 41.000 Arbeitsplätze und lag damit leicht unter den Markterwartungen, was auf ein relativ verhaltenes Einstellungsniveau im privaten Sektor hindeutet.
Der Artikel analysiert, wie die sich weiterentwickelnden ESG-Richtlinien und Aufsichtsstandards der Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate die Bankbeziehungen und Kreditfazilitäten von Family Offices verändern. Er beschreibt detailliert die obligatorische Integration von ESG-Kriterien in das Risikomanagement, die Offenlegungspflichten und die Kreditvergabeprozesse und hebt dabei den Wandel von der freiwilligen Einführung von ESG-Kriterien hin zu einer unverzichtbaren Compliance hervor. Der Artikel bietet Family Offices strategische Leitlinien für den Umgang mit verstärkter Sorgfaltspflicht, nachhaltigkeitsgebundenen Krediten, Auswirkungen auf die Bewertung von Sicherheiten und grenzüberschreitenden regulatorischen Komplexitäten und betont gleichzeitig die Notwendigkeit einer umfassenden ESG-Datenverwaltung und -Infrastruktur.

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